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Entspannte Weihnachten mit Baby

22. Dezember 2013, 10:00 Uhr, Mom³

 

Das erste Weihnachten mit Baby ist ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung. Ein nicht so großer zwar in der Entwicklung des kleinen Erdenbürgers, jedoch für die junge Familie an sich.

 

Feierte man davor eher noch bei den Eltern, so ist das erste gemeinsame Weihnachten mit Baby oft auch der Anstoß Weihnachten mit seinen Bräuchen und Traditionen für sich selbst zu entdecken und zu prüfen, welche davon man auch für sich selbst leben und weitergeben möchte.

 

Türkranz, Pyramide, Weihnachtsbaum, Plätzchen backen, Festbraten, die Klassiker wird es auch bei uns weiterhin geben und der Weihnachtsbaum ein Muss, auch wenn wir nach den Feiertagen die weitere Familie besuchen und vielleicht nicht soviel davon haben werden. Dieses Jahr jedoch, angesichts des mangelnden Schnees, ist dieser mein Notnagel für die Weihnachtsstimmung. Die sollte sich doch so langsam mal einstellen!!!

 

Nun für die Kleine ist es schon das zweite Jahr, dennoch wird sie es diesmal auch genießen können, so hoffe ich, zumindest mehr als letztes Jahr, wo sich an Heiligabend eine dicke fette Angina mit nächtlichem Krankenhausbesuch im Rettungswagen bereits mit leichtem Fieber ankündigte. Der Weihnachtsbaum vergeblich auf unseren Besuch im Norden der Republik bei den Großeltern wartete und die Oma kurzentschlossen sechs Stunden Autofahrt mit Rotkohl, Entenkeule und Geschenken im Kofferraum auf sich nahm. Weihnachten ohne Baum zwar, aber immerhin mit Festessen.

 

Dennoch ist mit Baby weniger oft mehr.

 

Meine Tipps:

 

  • Rituale festlegen: Sprecht euch ab, was für euch zu Weihnachten dazu gehört und ihr gemeinsam weiterführen wollt.
  • Lasst euch besuchen, um eurem Baby eine fremde Umgebung zu ersparen, die weihnachtliche Stimmung wird Aufregung genug sein.
  • Sprecht euch mit euren Gästen ab, wer was mitbringen kann, ihr müsst nicht das ganze Menü allein kochen.
  • Keine Experimente: Je gewohnter der Ablauf, desto entspannter wird euer Baby sein.
  • Dämmt die Geschenkeflut ein: Neue Spielsachen kann es auch einige Tage später noch entdecken
  • Baby hat Vorfahrt: All die Gerüche, fremde Gesichter und Geräusche können es leicht überfordern. Achtet auf seine Bedürfnisse und bringt seinen gewohnten Tagesablauf nur so wenig wie nötig durcheinander.
  • Keine zu hohen Erwartungen: Setzt euch nicht unter Druck, versucht gelassen zu bleiben, das gibt eurem Baby Sicherheit.
  • Seid ihr selbst: Weihnachtliche Stimmung lässt sich nicht erzwingen, wenn ihr entspannt seid, wird auch euer Baby gelassener sein.

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