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Die wilden ersten Jahre

Essen wie die Großen

c) Elternherzen.de

Die Stiftung Kindergesundheit informiert über die richtige Kost für Ein- bis Dreijährige und gibt wichtige Tipps für die gemeinsamen Mahlzeiten der Familie 

 

Für die richtige Ernährung eines kleinen Kindes gibt es viele, nicht selten widersprüchliche Empfehlungen, die junge Eltern häufig verunsichern. Damit sollte es jetzt vorbei sein, vermeldet erfreut die Stiftung Kindergesundheit. Die für die Gesundheit von Kindern maßgeblichen Gruppen von Kinderärzten, Ernährungsexperten, Pädagogen und Sportwissenschaftlern haben für das "Netzwerk Gesund ins Leben" wichtige Denkanstöße und Handlungsempfehlungen entwickelt, um Familien mit kleinen Kindern dabei zu unterstützen, einen gesunden Lebensstil zu entwickeln.

 

"Gerade im Alter zwischen einem und drei Jahren ist es enorm wichtig, dass Kinder die Vielfalt von Lebensmitteln erkunden und den Geschmack unterschiedlicher Speisen mit allen Sinnen erfahren", sagt Kinder- und Jugendarzt Professor Dr. Berthold Koletzko. Er ist Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit und Sprecher des wissenschaftlichen Beirats im "Netzwerk Gesund ins Leben". Der Stoffwechselspezialist der Universitäts-Kinderklinik München bedauert: "Viele Eltern lassen den richtigen Moment für das gemeinsame Essen ungenutzt verstreichen und verpassen damit die beste Phase, gute Essgewohnheiten zu etablieren".

 

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Hochprozentiges für Kinder?

Warum alkoholhaltige Medikamente – vorschriftsmäßig dosiert – keinem Kind schaden

In mancher Medizin für Kinder, vor allem in pflanzlichen Arzneimitteln und homöopathischen Zubereitungen, steckt Alkohol. Es löst Wirkstoffe besonders gut, konserviert sie und manchmal verbessert Alkohol auch deren Aufnahme aus dem Magen-Darm-Trakt, erklärt das Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Bei vorschriftsmäßiger Dosierung sind die aufgenommen Mengen allerdings so klein, dass sie keinem Kind schaden. Übrigens: In winzigen Dosen nehmen auch Kinder regelmäßig Alkohol zu sich, denn zum Beispiel bestimmte Gemüsesorten, Apfelsaft oder Johannisbeernektar und sogar Brot enthalten etwas Alkohol. 

 

Quelle: Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 2/2014 

 

 

Tagelang geschwollenen Lymphknoten: Kinderarzt konsultieren?

Sind die Lymphknoten eines Kindes über fünf Tage lang geschwollen oder aber akut schmerzhaft und druckempfindlich, sollten Eltern mit ihm zum Kinder- und Jugendarzt. „Geschwollene Lymphknoten sind in der Regel ein Anzeichen für ein aktives Immunsystem und nehmen mit der Genesung wieder ihre normale Form an. Das kann unter Umständen mehrere Wochen dauern. Vergrößern sich die Lymphknoten aber sehr schnell und die Haut um die Knoten verfärbt sich rot oder bläulich, sollte dies Anlass für eine rasche Vorstellung in der Praxis sein insbesondere dann, wenn dabei Fieber auftritt. Wenn hingegen Lymphknoten allmählich anschwellen insbesondere in der Schlüsselbeinregion, wenn das Kind zudem unter Müdigkeit, Mattigkeit oder/und mangelnder Appetit sowie Gewichtsverlust leidet, sind weitergehende Untersuchungen erforderlich“, rät Dr. Ulrich Fegeler, Kinder- und Jugendarzt sowie Bundespressesprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ).

 

Meist sind geschwollene Lymphknoten kein Grund zur Besorgnis. Sie sind Organe, in denen sich vor allem Lymphozyten anreichern, bestimmte Zellen, die Antikörper produzieren. Antikörper wiederum sind ein unverzichtbares System bei der Bekämpfung von Erregern oder Giftstoffen. „Häufig befinden sich die vergrößerten Knoten in der Nähe der Infektion oder des Ortes, wo die Keime eingedrungen sind. Typisch sind z.B. vergrößerte Lymphknoten im Kieferwinkel bei Racheninfekten. Bei Viren, die sich überall verbreiten, sind häufig viele Lymphknoten betroffen. Auch exotische Krankheiten nach einer Reise oder durch Nagetiere übertragene Krankheiten können die Ursache für eine Schwellung sein. Nur in sehr seltenen Fällen sind geschwollene Lymphknoten im Kindesalter Zeichen einer bösartigen Krebserkrankung“, so Dr. Fegeler. 

 

Quelle: www.kinderaerzte-im-netz.de

Übergewicht bei Kindern:

Fastfood nicht alleine "schuld"

(aid) - Kinder, die häufig Fastfood essen, ernähren sich meist auch zu Hause ungesünder und haben dadurch ein höheres Risiko für Übergewicht. So lautet das Fazit einer US-amerikanischen Studie. Die Wissenschaftler protokollierten die Ernährungsgewohnheiten von knapp 4.500 Kindern und Jugendlichen im Alter von 2 bis 18 Jahren. Als Fastfood wurden alle Lebensmittel und Getränke definiert, die die Teilnehmer in einem Fastfood-Restaurant konsumierten. Die jungen Probanden wurden anhand ihres Verzehrs in keine, geringe (durchschnittlich weniger als 30 % der täglich aufgenommenen Kalorien aus Fastfood) und starke Fastfood-Konsumenten eingeteilt (mehr als 30 %). Anhand von Körpergewicht und Körpergröße wurde der Körpermassenindex (BMI) berechnet.


Kinder, die häufig Hamburger & Co. aßen, ernährten sich mit einer doppelt so hohen Wahrscheinlichkeit auch außerhalb des Fastfood-Restaurants ungesund. Sie konsumierten weniger Obst und Gemüse, weniger Milchprodukte, aber mehr süße Erfrischungsgetränke als Kinder, bei denen kein Fastfood auf dem Speiseplan stand. Der hohe Verzehr von Pizza und Pommes frites stand nicht direkt mit einem zu hohen Körpergewicht in Zusammenhang. Er war aber ein deutlicher Hinweis auf eine insgesamt ungesunde Ernährungsweise, die Übergewicht und Fettleibigkeit begünstigte. Vermutlich haben die Eltern von Kindern, die häufig im Fastfood-Restaurant essen, nicht die Zeit, das Geld oder das Verständnis, zu Hause ein gesundes Essen zuzubereiten, mutmaßen die Wissenschaftler. Dass ständige Restaurantbesuche teurer sind als selber zu kochen, blieb offenbar in den Rückschlüssen unberücksichtigt.


Wie bei dieser Art von Studien üblich, folgt auch der obligatorische Satz, dass weitere Studien notwendig seien, um die Resultate zu untermauern

Im Fastfood-Restaurant lieben Kinder und Jugendliche vor allem die Atmosphäre, das Essen mit den Fingern und unter Gleichaltrigen. Ab und zu darf das auch sein, wenn die Ernährung ansonsten ausgewogen ist. Denn Pommes frites, Pizza und Hamburger sind nichts für den permanenten Speiseplan, da sie in der Regel viel zu kalorienreich sind. Auch süße Erfrischungsgetränke sind Kalorienbomben und/oder Kariesverursacher und nicht als Durstlöscher geeignet. Der Körper benötigt eine abwechslungsreiche Ernährung mit vielen frischen Lebensmitteln, die ausreichend Nährstoffe und Energie für den Alltag liefert.


c) Heike Kreutz und Harald Seitz, www.aid.de


Weitere Informationen:

aid-Heft "Das beste Essen für Kinder", Bestell-Nr. 1447, Preis: 2,50 Euro, http://www.aid-medienshop.de

Individueller Body-Check unter: www.was-wir-essen.de/gesund/empfehlungen_bmi_check.php

Quelle: American Journal of Clinical Nutrition, Bd. 99, Nr. 1, S. 162-171, 2014

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