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Wissenswertes über Muttermilch

Muttermilch: Inhaltsstoffe helfen Babys nachts beim Einschlafen

Muttermilch enthält bestimmte Substanzen, die den Säugling in der Nacht beruhigen und beim Einschlafen helfen. Das lassen die Ergebnisse einer spanischen Studie vermuten. Für die Untersuchung gaben dreißig Mütter im Laufe von 24 Stunden je sechs bis acht Milchproben ab. Die Milch wurde im Labor auf verschiedene Nukleotide geprüft, die dem Körper unter anderem als Botenstoffe und Energielieferanten dienen. Die Auswertung der Proben zeigte, dass die Konzentration einiger Nukleotide im 24-Stunden-Rhythmus schwankt. So waren Adenosin-, Guanosin- und Uridinmonophosphat nachts vermehrt in der Milch zu finden. Offenbar fördern diese Substanzen das Einschlafen in der Nacht und helfen dem Säugling, sich möglichst rasch in den Tag-Nacht-Rhythmus einzufinden. Um diese positive Wirkung zu nutzen, sollte abgepumpte Milch nicht zu zeitverzögert gefüttert werden, empfehlen die Forscher. Muttermilch ist die optimale Nahrung für das Baby. Sie liefert nicht nur alle notwendigen Nährstoffe, sondern schützt auch vor Infektionskrankheiten und Allergien. Die Nationale Stillkommission empfiehlt, Säuglinge vier bis sechs Monate lang ausschließlich mit Muttermilch zu ernähren und mit der Einführung der Beikost nicht sofort abzustillen. Quelle: aid, Heike Kreutz

Haltbarkeit von Muttermilch

Wo? Wie lange?
bei Zimmertemperatur sechs Stunden
im Kühlschrank zwei bis drei Tage
im Tiefkühler drei bis sechs Monate

Nützliche Bakterien von Mutter

Mit der Muttermilch nehmen Babys zahlreiche Bakterien auf


Muttermilch ist etwas Einzigartiges. Zu den zahllosen nützlichen Inhaltstoffen, die dem Neugeborenen neben der Nahrung einen Infektschutz vermitteln, gehören auch zahlreiche Bakterien, berichtet das Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Rund 700 verschiedene Arten sollen es laut einer Studie sein. Sie schaffen im zunächst unbesiedelten Darm eines Säuglings eine gute Flora: Wo schon nützliche Bakterien sitzen, haben es schädliche schwerer, sich niederzulassen. Mit der Milch bekommen diese Kleinstlebewesen auch gleich das richtige „Futter“ für ihren Stoffwechsel, zum Beispiel bestimmte Kohlenhydrate, die auf der Darmwand einen Schutzfilm gegen Krankheitserreger bilden. Quelle: Apothekenmagazin „BABY und Familie“ 
www.baby-und-familie.de

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