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Stillprobleme

Wenn das Baby plötzlich nicht mehr an die Brust will

Um das Alter von drei Monaten herum berichten Mamas häufig, dass es zu Problemen beim Stillen kommt. Warum das so ist, ist wissenschaftlich noch nicht restlos geklärt. Manche Babys saugen nur kurz und drehen dann Kopf weg, manche verweigern die Brust ganz, schreien diese sogar an. Sie treten in einen so genannten Stillstreik. Mögliche Ursachen können ein Wachstums-/Entwicklungsschub sein oder eine Saugverwirrung, wenn ein Nuckel eingeführt wurde oder zwischendurch per Flasche gefüttert wurde.

Was kann Mama tun?

  • 2 Tage Bettruhe mit dem Baby halten - so wenig wie möglich anhaben, Körperkontakt halten, kuscheln
     
  • jeglichen Stress vermeiden
    - Aufgaben und Besuche werden verschoben
    - jetzt zählt nur Mama und Baby, Papa kann hilfreich unterstützen und Störungen fernhalten
    - Unruhe und der Stress der Mutter können sich auf das Baby übertragen und erschwert das harmonische Stillen 
     
  • die Brust auf das Stillen vorbereiten, um den Milchfluss anzuregen, z.B.
    - durch eine Brustmassage
    - durch eine Massage mit Brustmassageöl
    - durch einen warmen Wickel auf der Brust
    - heiß duschen
    (Maßnahmen fördern die Durchblutung und öffnen die Milchkanäle)
     
  • nicht warten bis das Baby Hunger hat
    - manche Babys schreien sich sonst vor Hunger in Rage und können nicht abwarten bis die Milch fließt 
  • Baby im Tragetuch stillen 
    - manche Babys suchen durch den Körperkontakt die Brust
    - Babys können dann an die Brust, wenn sie wollen und nicht wann sie sollen
     
  • im Schlaf anlegen
     
  • in der Badewanne stillen (Brustwarzen über dem Wasser lassen)
     
  • versuchen ruhig zu bleiben, dem Baby nicht das Gefühl geben, dass etwas nicht stimmt
     
  • andere Ursachen ausschließen
    - hat es Schmerzen?
    - Baby von Kopf bis Fuß betrachten, ob etwas anders ist als sonst 

Muttermilch kostet nichts und ist gesund : Gründe zum vorzeitigen Abstillen oft vermeidbar

Auch wenn heute 90 Prozent der jungen Mütter in Deutschland mit dem Stillen beginnen, werden über die Hälfte aller Säuglinge schon im zweiten Monat nicht mehr ausschließlich gestillt. Empfohlen wird vom Netzwerk "Gesund ins Leben" mindestens bis zum Beginn des 5. Monats voll zu stillen. Befragt man die Mütter nach den Gründen für das frühzeitige Abstillen, so heißt es häufig, dass die Milch nicht gereicht hat, dass das Baby nicht gut getrunken hat oder die Brustwarzen schnell wund wurden. Die Alternative "Flaschennahrung" stand außerdem gleich zur Verfügung und wurde von den Befragten als gleichwertig zur Muttermilch eingeschätzt. Wie schade, denn Stillen ist das Beste für Mutter und Kind. Wären diese Mütter frühzeitig informiert worden, hätten sie gewusst, dass die Milchmenge in aller Regel genau passend für das Baby ist. Sie hätten darauf vertraut, dass häufiges bedarfsgerechtes Anlegen das Milchangebot reguliert. Sie hätten sich nicht verunsichern lassen, wenn jemand unbedacht gefragt hätte: "Na, hat es denn auch genug getrunken?" Sie hätten gewusst, wie die Brustwarzen geschont werden. Eine Beratung beim Stillprofi - am besten schon in der Zeit der Schwangerschaft - hätte sie bestens auf ein erfolgreiches Stillen vorbereitet. Die Gründe mit dem Stillen aufzuhören, wären wahrscheinlich gar nicht erst entstanden. Deshalb empfiehlt das Netzwerk "Gesund ins Leben", sich bereits in der Schwangerschaft über das Stillen zu informieren. Aber nicht nur die Mutter ist gefragt. Zahlreiche Studien sehen auch im positiv motivierten Partner einen wichtigen Einflussfaktor auf die Stilldauer der Mutter. Auf seine Fragen und Vorbehalte weiß die Stillberatung in der Schwangerschaft Antwort. Und auch das Argument Kostenersparnis ist nicht von der Hand zu weisen. Etwa 120 Euro pro Monat für Säuglingsmilchnahrung, Fläschchen und Sauger spart das Stillen ein. Quelle: Sonja Floto-Stammen, www.aid.de

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