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Starker Sonnenschutz für zarte Babyhaut

(pgk) Endlich Wärme, endlich Sonne. Vor allem Kinder genießen es jetzt, draußen zu sein, nach Herzenslust zu spielen, zu laufen und zu toben oder im Wasser zu planschen. Doch gerade für den Nachwuchs haben die wärmenden Sonnenstrahlen ihre Schattenseiten: Die energiereichen UV-Strahlen können schädlich wirken, wenn zuviel davon auf die Haut kommen. Jeder Sonnenbrand in der Kindheit erhöht das Risiko, als Erwachsener an Hautkrebs zu erkranken.

 
Zudem ist Kinderhaut um ein Vielfaches dünner und empfindlicher als die Erwachsener, und Kleinkinder haben noch keinen Eigenschutz der Haut, der bei Älteren durch die Pigmentierung und eine Verdickung der Hornschicht entsteht. Der Eigenschutz bildet sich erst ab dem dritten Lebensjahr. Kinderhaut muss also besonders gegen zu starke Sonnenbestrahlung geschützt werden.

Der Sonnenschutz unserer Kleinen verlangt daher besondere Beachtung. 


Hier sind wichtige Tipps zum richtigen Umgang mit der Sonne:

  • Bis zum vollendeten dritten Lebensjahr sollten Sie Ihr Kind überhaupt nicht der Sonne aussetzen. Säuglinge und Kleinkinder gehören in den Schatten.
  • Auch im Schatten sollen Säuglinge Kleidung und eine Kopfbedeckung tragen. Unbedeckte Stellen können zusätzlich mit Sonnencreme geschützt werden.
  • Das Regendach des Kinderwagens ist übrigens kein idealer Schattenspender, denn darunter staut sich die Hitze. Besser ist ein beweglicher leicht montierbarer Sonnenschirm. Ein T-Shirt und ein leichtes Baumwollhütchen sind das richtige Outfit für die heißen Sommertage.
  • Vorsicht mit Babyöl: Es fördert die Lichtempfindlichkeit der Haut!
  • Nackte Haut, z. B. beim Plantschen im Wasser, muss besonders gut geschützt werden: Verwenden Sie Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor. Auch bei bedecktem Himmel ist Eincremen notwendig, da trotz Wolken bis zu 80 Prozent der UV-Strahlen die Erde erreichen.
  • Kinder gleich nach dem Planschen oder Baden abtrocknen, da Wassertropfen auf der Haut wie ein Brennglas wirken. Anschließend erneut eincremen, auch wenn Sie wasserfeste Creme benutzen!
  • Wahl des richtigen Sonnenschutzproduktes: Nehmen Sie keine Gels, diese wirken austrocknend. Wählen Sie ein Mittel mit hohem Lichtschutzfaktor, am besten 50. Lassen Sie sich von Ihrem Hautarzt oder Apotheker beraten.
  • Kinder wie Erwachsene etwa eine halbe Stunde vor Sonnenexposition eincremen, denn die Schutzfilter brauchen Zeit, um ihre Wirkung entfalten zu können.

Falls doch mal was schiefgeht: Säuglinge und Kleinkinder mit Sonnenbrand gehören zum Arzt!

 

Quelle: www.dgk.de

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