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Gesundheit

Warum werden Früherkennungsuntersuchungen durchgeführt?

 

Um seltene angeborene Störungen des Stoffwechsels und von Organfunktionen rechtzeitig zu erkennen. Eine frühzeitige Behandlung möglichst bald nach der Geburt kann die Folgen einer angeborenen Erkrankung zumeist vermeiden.

Mein Baby hat ein Grieskorn auf der Brust. Kann ich etwas dagegen machen?

 

Nicht ausdrücken. Die kleinen weißen Körnchen hat fast jedes Baby unter der Haut. Besser bekannt unter dem Begriff Grießkörner oder Hautgries, handelt es sich dabei um Milien. Das sind mit Hornmaterial gefüllte Zysten, die sich an den Ausführungsgängen der Talgdrüsen der Haut bilden. Sie entstehen durch die Hormonumstellung, die jedes Baby nach seiner Geburt durchmacht. Milien können sich binnen Tagen stark vermehren und kommen nicht nur im Gesicht, sondern am gesamten Körper vor. Sie müssen nicht behandelt werden, sondern verschwinden nach einigen Wochen von alleine.

Können sich Babys beim Babyschwimmen anstecken?

Wissenschaftler des GSF – Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit (Helmholtz-Gemeinschaft) wollen in einer Untersuchung einen interessanten Zusammenhang aufgedeckt haben: Für Babys im ersten Lebensjahr besteht möglicherweise ein erhöhtes Risiko von Infektionen, speziell Durchfallerkrankungen und Mittelohrentzündungen. Dies wurde von Kinderärzten als Hinweis, jedoch nicht als Beleg gewertet. Der Rat lautet jedoch Babys vor dem ersten Schwimmbadbesuch gegen Rotavirus-Infektionen impfen zu lassen. Quelle: www.dgk.de

Wann sollte ich mein Baby dem Kinderarzt vorstellen?

 

Bei Erkältungszeichen, wie leichtem Husten (ohne Atemnot) und Schnupfen, breiigem Stuhl oder Fieber, wobei das Kind aber trotzdem vergnügt ist und Appetit hat, können Sie meist bis zum nächsten Tag abwarten. Oftmals sind die Krankheitszeichen dann vorbei oder schwächer.

Sofort zum Arzt heißt es, wenn ein Säugling mehr als nur leichtes Fieber hat: Unter sechs Monaten schon ab 38,0 °C (im Po gemessen), beim älteren Säugling ab 38,5 °C. Das gilt ebenfalls, wenn sein Verhalten Ihnen „nicht geheuer“ ist, Ihr Baby Krankheitsanzeichen hat, die Sie sich nicht erklären können, zum Beispiel einen Ausschlag oder entzündete Augen, oder wenn das Kind mehr als eine Mahlzeit verschläft oder apathisch wirkt. Bei länger anhaltendem wässrigem Durchfall, mehrmaligem Erbrechen und hohem Fieber mit Atemnot (oder pfeifendem Atemgeräusch) sollten Sie so rasch wie möglich in die nächste Kinderklinik fahren. Grundsätzlich gilt: In allen Zweifelsfällen, auch wenn Sie sich unsicher fühlen, sollten Sie „auf Nummer sicher“ gehen und einen Arzt konsultieren.  >>mehr

 

Quelle: www.dgk.de

Wie kann ich meinem Baby beim Zahnen helfen?
Ein Beißring - vorher in etwas Frischhaltefolie in den Kühlschrank gelegt - kann helfen die Schmerzen des Zahnens zu lindern. Es gibt auch spezielle Zahnungsgels aus der Apotheke, die mit dem Finger oder mithilfe eines Wattestäbchens auf das Zahnfleisch aufgetragen werden. 

Wie kann ich meinem Baby bei Schnupfen helfen?

 

Damit der Alltag und auch die Nacht für die ganze Familie ruhiger und entspannter ablaufen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Nase frei zu halten. Mit einem Nasensauger kann der Schleim abgesaugt werden. Als bewährte, wohltuende Hausmittel gelten Koch- oder Meersalzlösung. Die gibt es fertig in der Apotheke, sie wird jeweils in die Nasenlöcher getropft. Auch ein paar Tropfen Muttermilch, mit einer Pipette in die Nasenlöcher Ihres Babys geträufelt, tun den Schleimhäuten gut – ein alter Hebammen-Tipp. Außerdem, viel trinken. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr bewahrt die gereizten Schleimhäute vor dem Austrocknen. Warme, trockene Luft ist für die gereizten Schleimhäute eine Qual. Die Raumtemperatur sollte daher nur bei etwa 20 Grad liegen. Spaziergänge an der frischen Luft helfen zudem bei der Genesung. >>mehr

Warum müssen Babys Vigantoltropfen nehmen?



Vigantol-Öl oder -Tabletten dienen zur Vorbeugung gegen Rachitis, einer Erkrankung bei der es zu Knochenerweichung mit Deformierungen des Skelettsystems kommen kann (z.B. Buckelbildung) und teilweise lebensbedrohlichen Stoffwechselstörungen aufgrund von Vitamin-D-Mangel. Vitamin D reguliert den Kalzium- und Phosphat-Stoffwechsel und wird zum Einbau von Kalzium in Knochen und Zähne benötigt wird. Der Körper kann bei ausreichender Sonnenbestrahlung Vitamin D selbst bilden. Gerade in den Wintermonaten kann dies der Körper von Babys aber nur unzureichend bilden. Ab der zweiten Lebenswoche wird empfohlen Vitamin D zu geben. Babys, die im Winter geboren wurden, wird empfohlen auch im zweiten Winter Vitamin D zu verabreichen.

 

Woran erkenne ich, dass mein Baby müde ist?

 

Babys teilen sich oft durch ihre Mimik mit, dass sie müde sind. Das kann sich in Stirnrunzeln, Ohren oder Augen reiben äußern, in Grimassen, das Baby macht sich steif oder wendet das Gesicht ab. Lutscht es am Daumen oder verlangt es nach seinem Nuckel, kann das ebenfalls ein Hinweis darauf sein, dass dein Baby müde ist. Beobachte dein Baby, dann wirst du seine ganz eigenen Signale richtig deuten können.

 

Mit wie viel Monaten lernt mein Baby laufen?

 

Das ist von Baby zu Baby verschieden. Die meisten Babys erlernen dies zwischen neun und 18 Monaten. Du siehst die Spannweite ist groß. Braucht dein Baby länger wird der Kinderarzt erste Untersuchungen vornehmen um abzuklären, wo die Ursachen liegen.

 

Ich habe Angst, dass sich mein Baby im vollen Wartezimmer beim Kinderarzt mit einer Krankheit ansteckt. Was kann ich tun?

 

Die kleinen Patienten nehmen gern Spielzeug und Kuscheltiere in den Mund und können sich darüber anstecken. Nimm eigene Spielsachen für dein Baby mit. Frage bei deinem Kinderarzt nach, ob er separate Räume und/oder Sprechzeiten für die Kleinsten anbietet. Frage die Schwester wann ihr voraussichtlich dran seid und gehe lieber noch eine Runde spazieren, als im vollen Wartezimmer zu warten. Händewaschen nach dem Arztbesuch nicht vergessen, damit du auch keine Erreger auf dein Baby überträgst. 

 

Zählen Babys zu den Risikogruppen, die gegen Grippe geimpft werden sollten?

 

Hier gibt es verschiedene Meinungen, die Babys zu dieser Risikogruppe zählen. Andere wiederum nicht. Bei der BKK ist die Impfung gegen Grippe keine Standardimpfung, sondern erst ab 60 Jahren.

 

* * * Antwort von Melanie * * *

Meine Allgemeinärztin zählt Babys nicht zu dieser Risikogruppe. Sie findet, dass die Impfungen, wie die 6-fach Impfung wesentlich wichtiger sind.  

Entwicklung

Wie ist mit den Fragen und Antworten umzugehen?

Die auf Elternherzen.de veröffentlichten Fragen und Antworten sind als Orientierungshilfe zu verstehen. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung. Bitte konsultiere bei dringenden Fragen deinen Kinderarzt und/oder deine Hebamme. Des Weiteren gilt der Haftungsauschluss, hier nachzulesen.

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