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Gesundheit & Entwicklung

Die ersten Wochen

Erweitertes Neugeborenenscreening

 

Früherkennung von angeborenen Stoffwechseldefekten und endokrinen Störungen bei Neugeborenen



Die meisten Kinder kommen gesund zur Welt und bleiben es auch. Jedoch gibt es seltene angeborene Erkrankungen, die bei Neugeborenen noch nicht durch äußere Zeichen erkennbar sind. Diese Erkrankungen können bei ca. einem von 1.000 Neugeborenen auftreten. Unbehandelt können diese Erkrankungen zu Organschäden, körperlicher oder geistiger Behinderung führen. Um diese Erkrankungen zu erkennen, wird eine Früherkennungsuntersuchung für alle Neugeborenen angeboten. weiterlesen

Plötzlicher Kindstod: Wenn Aufklärung Leben rettet

 

Am Tag vorher noch gesund und dann wacht das Baby in der Wiege nicht mehr auf. Ein Albtraum für alle Eltern. Der plötzliche Kindstod, auch Sudden Infant Death Syndrom (SIDS) genannt, stellt im ersten Lebensjahr immer noch die häufigste Todesursache dar. Nach heutiger Erkenntnis gibt es nicht eine einzige Ursache, sondern mehrere belastende Faktoren: Im ersten Lebensjahr ist das Nerven- und Immunsystem des Babys noch nicht ausgereift und deshalb verwundbar. Außerdem können genetische Veränderungen vorliegen, die den Stoffwechsel des Botenstoffes Serotonin negativ beeinflussen. Beide Faktoren erhöhen das Risiko für den Plötzlichen Kindstod, sind aber nicht beeinflussbar. Im Unterschied dazu haben Eltern die Kontrolle über ungünstige Verhaltensweisen, beispielsweise das Baby auf den Bauch zu legen oder in seiner Gegenwart zu rauchen. >>mehr

Die ersten Monate

Kindermedizin nur streng nach Vorschrift!

Medikamente sind nützliche Begleiter der Gesundheit: Sie helfen gegen Krankheiten, machen Schmerzen erträglich, heilen oft schwere Leiden. Die Medaille hat aber auch ihre Kehrseite: Falls sie tatsächlich wirksam sind, haben die meisten Arzneimittel auch unerwünschte Nebenwirkungen und ihr leichtfertiger oder unsachgemäßer Einsatz kann gesundheitliche Gefahren heraufbeschwören. Deshalb sollten Medikamente gerade bei Kindern generell zurückhaltend und nur nach sorgfältiger Abwägung von Nutzen und Risiko eingesetzt werden, mahnt die in München beheimatete Stiftung Kindergesundheit >>mehr

Was kann mein Baby schon?

Im Winter geborene Kinder lernen früher krabbeln als Sommerkinder

Kleine Krabbel-Meister kommen im Winter und Frühling auf die Welt, berichtet das Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Babys, die in diesem Zeitraum geboren werden, beginnen im Schnitt mit 30 Wochen zu krabbeln, Sommer- und Herbst-Geborene erst mit etwa 35 Wochen, habe eine Studie der israelischen Universität Haifa ergeben. Der Jahreszeiteneffekt zeigte sich auch in Studien aus den USA und Japan.

 

Ein Grund für den frühen Krabbelstart könne die Kleidung sein, so die Experten. Winter-Babys erreichen im Sommer das Krabbelalter, sind luftiger angezogen und kommen so leichter vorwärts.

Tipp: Krabbelanfängern im Winter zu Hause viele Gelegenheiten ohne dicke Hosen lassen.

 

Quelle: Apothekenmagazin „BABY und Familie“ 

Irrtümer rund um Allergien : "Allergievorbeugung macht nur für allergiegefährdete Babys Sinn".

 

Wenn weder Mama und Papa noch deren Geschwister eine Allergie haben und vielleicht auch Oma und Opa davor verschont blieben, ist das Allergierisiko für das Baby gering. Allerdings nehmen allergische Erkrankungen weiter zu und auch eine geringe Wahrscheinlichkeit eine Allergie zu entwickeln, liegt immer noch bei 15 Prozent. Das bedeutet, dass jedes sechste bis siebte Baby aus einer bis dahin allergiefreien Familie im Laufe seines Lebens eine Allergie entwickeln wird. Grund genug vorbeugende Maßnahmen ernst zu nehmen, zumal diese ja nicht nur vor Allergien schützen, sondern auch das gesunde Gedeihen des Babys insgesamt fördern. So senkt eine rauchfreie Umgebung neben dem Allergierisiko auch die Gefahr des plötzlichen Kindstods oder das Risiko einer Totgeburt. Und das Stillen in den ersten Lebensmonaten liefert Schutzstoffe, die weit über die Allergievorbeugung hinausgehen. Quelle: aid, Dr. Sonja Floto-Stammen

Babys erster Getreidebrei: Unverträglichkeiten vorbeugen im 5. und 6. Monat

 

Zöliakie ist eine durch das Klebereiweiß Gluten ausgelöste Erkrankung. Sie betrifft neben dem Verdauungstrakt auch die Knochengesundheit und die Fruchtbarkeit. Gluten kommt vor allem in Weizen, Roggen, Gerste, Dinkel und Grünkern vor. Die Häufigkeit der Zöliakie liegt in der Gesamtbevölkerung bei etwa einem Prozent. Die Krankheit ist vererblich. 


Bereits frühere Studien ließen vermuten, dass sowohl der Zeitpunkt als auch die Menge der Gluten-Einführung mit der Beikost eine Rolle für die Entstehung der Zöliakie spielen. Inzwischen wurde festgestellt, dass das Zöliakie-Risiko um 50 Prozent sinkt, wenn das Baby kleine Mengen Gluten erhält, solange die Mutter noch stillt. >>mehr

Eltern sollten wissen, was ihr Baby braucht.

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