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(Kinder-)Krankheiten

Krankheiten und Stoffwechselkrankheiten die im Rahmen des erweiterten Neugeborenenscreenings untersucht werden

Krankeiten/

Beschreibung

  Häufigkeit

mögliche

Folgen

 Behandlung

Adrenogenitales Syndrom (AGS)

       

Hormonstörung aufgrund eines Defektes der Nebennierenrinde

 

  1/10.000 

Vermännlichung

bei Mädchen, tödlicher Verlauf

bei

Salzverlustkrisen

 Hormongaben
Ahornsirup-krankheit (MSUD)        
Defekt im Abbau von Aminosäuren   

1/200.000 

geistige

Behinderung,

Koma, tödlicher Verlauf

 Spezialdiät
Biotinidase-mangel        
Defekt im Stoffwechsel des Vitamins Biotin   

 1/80.000

 

Hautveränderungen,

Stoffwechselkrisen, geistige Behinderung, tödlicher Verlauf

 Biotingabe
Carnitinzyklus-defekte        
Defekt im Stoffwechsel der Fettsäuren     1/100.000
 
Stoffwechselkrisen, Koma, tödlicher Verlauf  Spezialdiät
Galaktosämie        
Defekt im Verstoffwechseln von Milchzucker    1/40.000
 
 Erblindung, körperliche und geistige Behinderung, Leberversagen, tödlicher Verlauf  Spezialdiät

Typ 1

       

Defekt im Abbau von Aminosäuren 

 

 1/80.000

 

 bleibende Bewegungsstörungen, plötzliche Stoffwechselkrisen  Spezialdiät und Aminosäuregabe

(HPA)

       

angeborene Unterfunktion der Schilddrüse 

 

 1/4.000

 

 schwere Störung der geistigen und körperlichen Entwicklung  Hormongabe
Isovalerianacid-ämie        
Defekt im Abbau von Aminosäuren   

 1/50.000 

 

 geistige Behinderung, Koma  Spezialdiät und Aminosäuegabe
VLCAD-Mangel, LCHAD-Mangel        
Defekt im Stoffwechsel langkettiger Fettsäuren     1/80.000   Stoffwechselkrisen, Koma, Muskel- und Herzmuskelschwäche tödlicher Verlauf  Spezialdiät, Vermeidung von Hungerphasen
MCAD-Mangel        
Defekt bei der Energiegewinnung aus Fettsäuren   

 1/10.000

 

 Stoffwechselkrisen, Koma, tödlicher Verlauf  Carnitingabe, Vermeidung von Hungerphasen
Phenylketonurie (PKU)        
Defekt im Stoffwechsel von Phenylalanin (Aminosäure)   

 1/10.000

 

 Krampfanfälle, Spastik, geistige Behinderung  Spezialdiät

 

 

Kinderkrankheiten mit möglichen Schutzimpfungen


 

Beschreibung

 

Vorbeugung

 

Behandlung



Diphtherie

 

   Schutzimpfung  

Haemophilus
influenzae Typ b (Hib)



   Schutzimpfung  

Hepatitis B (HB)

 

   Schutzimpfung  

Masern

 

   Schutzimpfung  

Mumps

 

   Schutzimpfung  

Pertussis 
(Keuchhusten)

 

   Schutzimpfung  

Pneumokokken 
(Lungenentzündung)



   Schutzimpfung  

Poliomyelitis 
(Kinderlähmung)

 

   Schutzimpfung  

Röteln

 

   Schutzimpfung  

Tetanus

 

   Schutzimpfung  

Varizellen 
(Windpocken)

   Schutzimpfung  

Tabakrauch erhöht Meningitis-Risiko
Qualm schwächt die Schleimhaut der Kleinen, wo die Bakterien leichtes Spiel haben
 
(pgk) Jedes Kind sollte rauchfrei aufwachsen dürfen. Seit langem ist bekannt, dass Kinder von Rauchern stärker zu Infektionen der Atemwege neigen. Dennoch wird von vielen die gesundheitsschädigende Wirkung des Passivrauchens für Kinder unterschätzt. So ist beispielsweise auch das Risiko einer Meningokokken-Erkrankung für Babys rauchender Eltern stark erhöht. 

Ohnehin sind es Säuglinge und Kleinkinder, die am häufigsten von Infektionen mit Meningokokken betroffen sind. Mehr als 40 Prozent aller Meningokokken-Kranken sind Säuglinge und Kleinkinder in den ersten fünf Lebensjahren. Hirnhautentzündung oder Blutvergiftung können die Folge sein. Die Meningokokken-Bakterien sind von einer schützenden Kapsel umgeben und entziehen sich so dem Abwehrsystem eines Säuglings, das erst noch „lernen“ muss, diesen Erregertyp erfolgreich zu bekämpfen.

Sind Kinder ständig Tabakrauch ausgesetzt, steigt das Risiko für eine Meningokokken-Infektion stark an. Das zeigte beispielsweise 2002 eine Studie, die in Tschechien durchgeführt wurde (1). Nach Angaben der Wissenschaftler hatten die über einen Zeitraum von 18 Monaten untersuchten Kinder ein 2,6fach erhöhtes Risiko, wenn täglich der Rauch von 20 Zigaretten auf sie einwirkte. Rauchten beide Eltern, stieg das Risiko sogar noch weiter an. Bereits 1994 hatte eine amerikanische Studie auf diese Gefahr hingewiesen (2). Weitere Studien bekräftigen den Zusammenhang (3). 

Wie die Forscher vermuten, liegt die Ursache für das erhöhte Risiko darin, dass durch den Tabakrauch die Schleimhäute im Nasenrachenraum stark angegriffen werden. Genau dort aber siedeln sich die Meningokokken zuerst an. Auf einer geschwächten Schleimhaut haben sie dann natürlich ein leichtes Spiel, können sich vermehren, weiter in die Blutbahn vordringen und im schlimmsten Fall eine lebensbedrohliche Hirnhautentzündung oder Sepsis hervorrufen. 

 

Quelle: www.dgk.de

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