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Babyausstattung

Babykleidung: hochwertig und schadstoffarm

 

Schwermetalle, Formaldehyd, Paraffin, Pestizide, die Liste möglicher Schadstoffe in Babykleidung ist lang. Das kindliche Immunsystem ist noch nicht so widerstandsfähig wie das von Erwachsenen, die Haut ist besonders weich und durchlässig. Babyhaut ist Giftstoffen weitgehend schutzlos ausgeliefert. Allergische Reaktionen sind die häufigste Folge, Chemikalien in der Kleidung können aber weitaus bedenklichere gesundheitliche Schäden hervorrufen. Darauf solltest du achten...weiterlesen

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Größenübersicht

  Alter in Monaten       Kleidergröße
  0 - 1     50
   1 - 2     56
   2 - 4     62
   4 - 6     68
   6 - 9     74
   9 - 12     80
12 - 18     86

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Kinderwagen im Test

Ein neue Untersuchung von Kinderwagen, die das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST in der aktuellen Mai-Ausgabe veröffentlicht hat, zeigt, dass die meisten Modelle unnötige Schadstoffe enthalten. Auch erwiesen sich manche im Gebrauchstest als zu klapprig oder wenig kindgerecht.Manche Kinderwagen sind kleine Chemiekästen auf Rädern. So analysierte das von ÖKO-TEST beauftragte Labor beispielsweise in einem Wagen den krebsverdächtigen Farbstoffbaustein Anilin sowie einen Weichmacher, der Schilddrüse und Hirnanhangsdrüse schädigen kann. Ein anderes Modell enthält polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), von denen einige krebserzeugend sind. Außerdem hat das Labor erhöhte Mengen phosphororganischer Verbindungen gefunden, die als nervengiftig gelten und möglicherweise krebserregend sind. Nur zwei Hersteller haben die Schadstoffe nahezu vollständig aus ihren Wagen verbannt. Diese gehören allerdings zu den teuersten im Test. >>mehr

Sicherheitsrisiko Kinderlaufstall?

(pgk) Wenn der Säugling zum Krabbelkind heranwächst, wächst mit seinem Bewegungsradius auch das Verletzungsrisiko. Mami und Papi dürften ihn theoretisch keine Sekunde aus den Augen lassen. Praktisch unmöglich! Deshalb ist ein Kinderlaufstall eine nützliche Anschaffung. Wenn das Telefon klingelt oder in der Küche die Milch überzukochen droht, wird der Nachwuchs flugs in das Kinderställchen bugsiert und ist dort in Sicherheit. Oder etwa nicht?

Die bayerische Gewerbeaufsicht führte 2007 eine Untersuchung zur Sicherheit von Kinderlaufställen durch und kam zu einem erschreckenden Ergebnis: Bis auf eine Ausnahme war jeder der Kinderlaufställe mit Mängeln behaftet. So gab es beispielsweise bei einfachen Modellen zu viele Öffnungen, Löcher und Spalten, wodurch die Gefahr des Festhängens und Quetschens der Finger vor allem zwischen unterem Rahmen und Boden besteht. Auch waren meist die Gitterabstände zu groß – mit dem Risiko, dass das Kind mit Kopf, Hals oder Rumpf stecken bleibt. Außerdem hielten die Stäbe die vorgegebene Prüflast zum Teil nicht aus und brachen. 
Bei höhenverstellbaren Kinderlaufställen bargen Seile oder Schnüre ein Strangulationsrisiko, und bei solchen aus Kunststoff traten insbesondere Festigkeits- und Stabilitätsprobleme auf, und es gab Scher- und Quetschstellen an der Schließkante der Tür.
    
Das Verbraucherinformationssystem (VIS) Bayern erstellte daraufhin eine Checkliste, worauf man beim Kauf eines Laufstalls achten sollte:

  • Das Modell sollte ein Gütesiegel („GS“ für Geprüfte Sicherheit oder ein anderes Qualitätszeichen) tragen.
  • Gebrauchsanweisung und Montageanleitung müssen verständlich sein.
  • Nach Aufstellung des Kinderlaufstalles dürfen – insbesondere zwischen Rahmen und Boden – keine zugänglichen Scher- oder Quetschstellen vorhanden sein (Gefahr des Einklemmens der Finger).
  • Festigkeit und Abstände der Gitterstäbe prüfen, um ein Festhängen von Kopf und Hals zu vermeiden!
  • Laufställe können mit Rollen oder Rädern ausgerüstet sein, wobei aber mindestens zwei feststellbar sein müssen.
  • Abnehmbare kleine Bauteile dürfen nicht verschluckbar sein.
  • Auf Materialschäden achten, zum Beispiel splitterndes Holz.
  • Der Laufstall darf keine scharfen Ecken oder scharfkantige Schrauben aufweisen.
  • Ist der Laufstall für Reklamationsfälle ausreichend gekennzeichnet (Produktname, Handelszeichen des Herstellers oder Großhändlers, evtl. zusätzliche Identifikationsmerkmale)?
  • Kinderlaufställe ohne Boden stellen eine grundsätzliche Gefahr dar, weil das Kind das Gestell aus eigener Kraft verschieben oder anheben kann und so z. B. in die Kü-che oder zur Treppe gelangt.

Fazit der Prüfer: Grundsätzlich ist ein Kleinkind in einem sicheren Laufgitter für kurze Zeit gut aufgehoben. Es ist geschützt, kann dort ungestört spielen, und den Eltern kann ein Laufstall das Leben erleichtern. 

Auf keinen Fall sollte aber der Laufstall zum ständigen Refugium für das Kind werden! „Krabbelkinder sollte man nicht aufhalten, denn ihre Neugier ist grenzenlos und hilft, die komplizierte Welt der Erwachsenen zu verstehen. Anstatt Ihr Kind einzusperren, verstauen Sie lieber alle Gegenstände, an die Ihr Kleines nicht herankommen soll“, raten die bayerischen Experten.

 

Quelle: www.dgk.de

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